In den frühen Morgenstunden des jungen
Tages versammelt sich das Team um Projektleiter Dr. Brau (links, neben cand. schrein. Schippi und Pjotr).
Auf der Rückseite des Bildes: Pressesprecher und Fotograf
Rainer B. Der Beauftragte für Auslandskontakte und Bettentester
Tille stößt erst später dazu.
Die Braukessel sind nach neuesten Erkenntnissen
ausgewählt und sorgfältig präpariert.
Trotz der stets vorhandenen Power der
Häbber selbst wird auch diesmal auf externe Kraftlieferanten nicht
verzichtet.
(Dankscheen Badewerk!)
Aus Geheimhaltungsgründen gibt es
keine Bilder vom Befüllen der Braustationen. Soviel sei gesagt: nur
ausgesuchte und sorgfältig geprüfte Zutaten kommen in den Topf!
Präzision und Konzentration zeichnen
den Häbber aus, bei der Arbeit wie auch beim lustigen Musizieren.
Vetrauen in die Fähigkeiten des anderen
ist oberstes Gebot. Ein kontrollierender Blick kann allerdings auch nicht
schaden.
Verfahrenstechniker Dr. "Sulli" Brau hat
die Prozessparameter im Griff.
Nach umfangreichen Recherchen im InderNett
und bei den umliegenden Brauereien konnte eine der modernsten Bierkühlanlagen
in Europa in Betrieb genommen werden.
Cool down, Baby.
Tja, liebe Freunde,
nun heisst es warten. Im Interesse der angestrebten höchsten Qualitätsstufe ist eine mehrmonatige Reifezeit angesagt, nur unterbrochen von regelmäßigen Treffen des Qualitätszirkels.
Werden Jo Saar und Armin Partzsch im nächsten Jahr die geschmackliche Reife des Endprodukts würdigen können? Wir denken, nein. Denn nichts währt ewig, auch dieses Bier wird die im Herbst fälligen Proben nicht überstehen und lange vor dem Verfallsdatum seinen Dienst als Kraftspender und Nervennahrung getan haben.
Prost. We'll be back.