Hier hatten wir letztes Jahr schon gespielt. Nachdem sich aber bis Freiamt rumgesprochen hatte, dass wir dort angeblich die Wirtschaft leergeblasen hätten, waren wir etwas überrascht, als wir dieses Jahr den Anruf auf dem AB des Managements vorfanden.
Erwartungsvoll und leicht unsicher macht sich die Kapelle im Bandbus auf den Weg ...
Fahrer Rainer S. hat sich rechtzeitig abgesetzt und überlässt die Kapelle ihrem Schicksal.

Mit bewährten Arbeitstechniken wird die Aktion von Beginn an professionell durchgezogen. Die Elztäler Bedienung hat alle drei Hände voll zu tun, uns mit dem nötigen Material zu versorgen. Von ihr erhielten wir übrigens ein dickes Lob für unsere Version des Elzacher Schuddig-Marsches.
Der auch letztes Jahr anwesende "Anheizer" hat das Publikum schon auf Vordermann gebracht. Das Volk tanzt von Anfang an auf den Tischen, die zwar nicht bersten, aber sich doch schon verdächtig durchbiegen. Das ist Table-Dance vom Feinsten.
Von den Auftritten selber sind keine Bilder hier erhältlich. Die würden sowieso von jedem Internet-Jugendschutz-Filter ausgesondert. Es war wie immer gigantisch. Laut. Ehrlich. Brutal.

In der obligatorischen Nachbereitungsphase wird das Konzert kritisch durchleuchtet und auf Fehler untersucht. Leider nix zu finden! Aber das war ja auch nicht anders zu erwarten.
Gebadet im Beifall des Publikums (das Brot des Künstlers) und gefüllt mit Rinderschmorbraten (das Fleisch des Künstlers) kann sich die Band getrost auf ihrem Ruhm ausruhen, bevor am Aschermittwoch mit den Proben für die Saison 2005 begonnen wird.
Denn wir wissen ja: